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jeudi 1/12/2022

Nicole Thöny: International Journalists (APES) von Genf nach Vaduz war eine gute Gelegenheit, die Vielfalt Liechtensteins kennenzulernen und sich voller Emotionen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen

Frau Thöny vom Kommunikationsdienst mit unserem Kollegen Nefail Maliqi, Redaktor der Schweizer Zeitung Le Canton27.ch (Foto: Pierre-Michel Virot)

Bern, 22. Oktober – Der 1928 gegründete Verband ausländischer Journalisten in der Schweiz und Liechtenstein (l’Association de la Presse Etrangère en Suisse et au Liechtenstein) vereint über 120 Journalisten aus aller Welt, darunter solche aus dem Balkan, Albaner. Dieser internationale Journalistenverband besucht traditionell jedes Jahr nicht nur die Schweiz, sondern auch verschiedene Länder der Welt. Am Tag zuvor (18.-19. Oktober 2022) besuchten die 12 APES-Journalisten unter der Leitung des ehemaligen Präsidenten und Vizepräsidenten dieser Vereinigung, Herrn Jean Musy, die Hauptstadt des Nachbarlandes der Schweiz, Liechtenstein, da Journalisten aus aller Welt die Gelegenheit hatten, sie zu besuchen Regierungs-, Kultur- und Wirtschaftsinstitutionen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Zu diesem Besuch unserer Kollegen in Liechtenstein hat die Schweizer Zeitung auf Albanisch Le Canton27.ch ein Gespräch mit Frau Nicole Thöny, Leiterin Kommunikation mit den Medien in Vaduz, geführt.

Thöny: Internationale Journalisten aus Genf und Vaduz hatten die Möglichkeit, sich über die Arbeit unserer Institute und die Geschichte Liechtensteins zu informieren

Le Canton27.ch: Frau Thöny, Sie hatten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen eine Delegation von 12 Journalistinnen und Journalisten (APES) zu Gast in Vaduz. Können Sie uns etwas über den Zweck dieses Besuchs sagen?

Nicole Thöny: Die APES war auch in der Vergangenheit bereits in Liechtenstein zu Gast. Wir schätzen diese gute Zusammenarbeit sehr und freuen uns, wenn wir Journalist:innen aus der ganzen Welt die Vielfältigkeit Liechtensteins zeigen können und in einen spannenden Austausch kommen.

Le Canton27.ch: Die Behörden der liechtensteinischen Regierung veranstalteten ein Arbeitsessen und eine Debatte mit den Journalisten. Was waren die Themen des Gesprächs und was interessierte die Journalisten über Liechtenstein?

Nicole Thöny: Es war eine besondere Ehre, dass Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni am Abendessen mit dabei war. Frau Monauni ist Ministerin für Inneres, Wirtschaft und Umwelt. Die Gesprächsthemen behandelten daher auch diese Bereiche und tangierten zum Beispiel Fragestellungen zur Spezialität des liechtensteinischen Wirtschaftsraum und zu den speziellen Herausforderungen, die der Status eines Kleinstaates mit sich bringt.

Le Canton27.ch:Wo und was haben Weltjournalisten innerhalb von 48 Stunden in Liechtenstein besucht?

Nicole Thöny: Ziel war es, in diesen knapp zwei Tagen möglichst viele Aspekte zu zeigen, die das Fürstentum zu bieten hat. So hat die Gruppe der Journalisten die Oerlikon Balzers besucht. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Beschichtungen, die die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Präzisionsbauteilen sowie von Werkzeugen für die Metall- und Kunststoffverarbeitung wesentlich verbessert. Rainer Vollkommer, Direktor des Liechtensteinischen Landesmuseums hat den Medienschaffenden eine Übersicht über die Geschichte Liechtensteins und Einblicke in das Liechtensteinische Landesmuseum gegeben.

Ein besonderes Highlight war sicher das Abendessen mit Regierungsschef-Stellvertreterin Sabine Monauni, Brigitte Haas von der LIHK, Christine Böhmwalder von der Philatelie Liechtenstein sowie Mathias Ulrich, Geschäftsführer von Liechtenstein Marketing. Die Journalisten haben zudem im Rahmen einer Führung die Möglichkeit erhalten, Einblicke in das Landtags- und Regierungsgebäude und damit die politische Geschichte Liechtensteins zu erhalten. Auch die kulinarische Seite kam nicht zu kurz. Während einer Führung in der fürstlichen Hofkellerei erfuhren die Teilnehmer so mehr über die Weingeschichte im Fürstentum.

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